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<pre>Im zweiten Sonntagsspiel steht nun selbst das inzwischen nur noch verbliebene Polster von vier Zählern auf dem Spiel – schließlich lauern die bis auf zwei Punkte herangerückten Wölfe nur darauf, mit einem Erfolg in der BayArena an den Hausherren vorbeizuziehen.  <p> Nichtsdestotrotz ließ auch der Auftritt im Rheinland wieder wissen, dass RB auch in diesen Tagen das Zeug zum ersten Bayern-Jäger hat; nicht von ungefähr war auch der Rekordmeister in der jüngeren Vergangenheit in Leverkusen gern einmal ein kleines Bisschen ausgerutscht.  <p>  Grund: Als bereits feststehender Meister kassierten die Münchener damals eine überraschende 1:2-Niederlage. Doch damit nicht genug, denn auch in den Spielen zuvor leistete der Underdog dem Ligaprimus teils heftige Gegenwehr. <p> Entgegen des Spielverlaufs erzielte Wout Weghorst, der bis dahin völlig unauffällig blieb, den 1:0-Siegtreffer für die „Wölfe“. <p>  Der SC Freiburg wird da allerdings etwas dagegen haben. Die Breisgauer befinden sich vier Zähler hinter den Bremern und könnten mit einem Heimsieg den Kampf um die Europa-League-Plätze aufnehmen.  </pre>


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<pre>In den letzten zehn Bundesliga-Spielen gelangen der Mannschaft von Christian Streich lediglich zwei Siege und drei Unentschieden — die restlichen fünf Begegnungen wurden verloren.  <p> So ist es keinesfalls ein Zufall, dass der Verein gegen Hoffenheim, Bremen, Darmstadt und Augsburg stets mit denselben Spielern in die Punkte kam: Zugunsten dieser wertvollen Kontinuität lehnte der Trainer zuletzt sogar sich aufdrängende Verstärkungen dankend ab.  <p>  für den überaus schmeichelhaften Erfolg im Breisgau bekam die Eintracht dann jedoch gegen Bremen und Dortmund die Quittung präsentiert, bevor auch dem Heimspiel gegen RB Leipzig ein nur wenig hilfreiches 1:1 entsprang. <p> Gleichzeitig legten die Breisgauer aber auch ein katastrophales Verhalten bei Standardsituationen an den Tag. So war es alles andere als verwunderlich, dass Mainz gleich drei der vier Tore aus ruhenden Bällen erzielte. <p>  Nach dem zweiten Saisonsieg sieht sich der Hamburger SV vor eine gänzlich ungewohnte Situation gestellt: Bei dem anstehenden Gastspiel in Mainz kämpft schließlich zum ersten Mal in dieser Saison nur der Gegner des Dinos gegen eine Durststrecke an.  </pre> 


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<pre> Mit einer derart mageren Ausbeute befindet sich die Elf von Dieter Hecking auf einer Ebene mit Mainz 05, das dieselbe Punkteanzahl erobern konnte. Nur Wolfsburg und der Hamburger SV haben in Rückrunde aktuell noch weniger Zähler holen können.  <p> Doch als die Mainzer nachließen, konnte sich Hoffenheim besser entfalten und sogar noch vor der Pause ausgleichen. Zwar hatte Mainz auch in der zweiten Hälfte ein klares Chancenplus, brachte aber den Ball kein drittes Mal im Tor unter — im Gegensatz zu Hoffenheim.  <p>  Da Darmstadt es in drei der nächsten vier Spiele mit Leverkusen, dem FC Bayern und dem BVB zu tun bekommt, steuern die Hessen fortan im Eiltempo auf das Tabellenende zu. Bereits gegen die insgesamt vielversprechend gestartete Werkself wird die erste — vermutlich gleich ziemlich deftige — Schlappe der Saison nach der Überzeugung der Wettfreunde nicht zu vermeiden sein. <p>  Auch die erste Niederlage ändert nichts daran, dass RB Leipzig eine fulminante Premierensaison in der Bundesliga hinlegt. Zwei Spieltage lang wurde sogar der große FC Bayern auf Platz zwei verwiesen. <p>  „Eigentlich hatten wir das Spiel im Griff, mussten aber am Ende viel leiden nach 120 Minuten im Pokal in der Woche. Wir sind heute dennoch 124 Kilometer gelaufen. In der Summe ist es heute ein verdienter Sieg“, war Trainer Sandro Schwarz sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.  </pre>


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<pre> Und genauso kam es dann auch: Bei den wiedererstarkten Gladbacher Fohlen feierten seine Bullen am vergangenen Sonntag einen beachtlichen 2:1-Erfolg, der nun obendrein auch das Titelrennen wieder spannend macht.  <p> Ein Heimsieg am 1Spieltag gegen Bremen könnte die Breisgauer in Schlagweite zu den Europapokalplätzen bringen.   <p> Vom Blick auf die Rückrundentabelle wird das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt als ein ausgemachter Krisengipfel demaskiert: Vor dem Duell der schlechtesten Teams der zweiten Saisonhälfte verspüren allerdings nur noch die Gastgeber echten Druck. <p>  Der Rückstand auf das rettende Ufer namens Platz 15 beträgt bereits 11 Punkte, der Relegationsplatz ist schon neun Zähler entfernt. für Köln wird die Situation immer prekärer.  <p> „Wir sind durch ein irreguläres Tor in Rückstand geraten. Ich habe den Vierten Offiziellen darauf hingewiesen, dass der Freistoß tausendprozentig irregulär ausgeführt wurde. Zudem hat er einen tausendprozentigen Elfmeter nicht gegeben. Ich fordere für meine Mannschaft Gerechtigkeit ein.“Auch weil Roger Schmidt selbst nach der Partie gegen den BVB noch immer nicht so richtig einsichtig wirkte, dürfte ihm nun mit „tausendprozentiger“ Wahrscheinlichkeit eine empfindliche Strafe blühen.  </pre>


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<pre> Entsprechend bemerkenswert ist es, dass die Münchner zumindest bei einer dieser Pflichtübungen — dem 0:0 in Frankfurt — trotzdem schon ein Mal den obligatorischen Dreier verpassten: Und dass für stärkere Gastgeber noch etwas mehr möglich ist, machte spätestens das 0:2 in London bekannt.  <p> Bei derart großen Unterschieden rückt natürlich auch eine Handicap Wette in den Fokus. Hier konnte ich recht ähnliche Werte entdecken. Ein RB-Sieg mit zwei Toren Vorsprung oder ein Mainzer Erfolg mit einem +2 Handicap – beides lohnt sich mit einer durchschnittlichen 1,90.  <p>  Ebenso wie Gladbach bekamen zwar auch die Lilien am vergangenen Spieltag die höchste Niederlage der gesamten Spielzeit verpasst; im Gegensatz zu den nunmehrigen Gastgebern haben sich die Hessen von dem 0:4 gegen die Hertha im Pokal aber bestens erholt gezeigt. <p>  Somit machte der 1:0-Erfolg nach 90 Minuten den Eindruck, irgendwie eher zufällig zusammengestolpert worden zu sein: Ein Fazit, welches auch schon nach dem vorherigen Remis in Ingolstadt ob der dürftigen Leistung ins Schwarze traf.  <p> Bei all diesen Niederlagen war auffällig, dass die Mainzer den favorisierten Gegnern geradezu ehrfürchtig begegnet waren: Obwohl dem schnell umschaltenden FSV die Spielweise solcher Mannschaften eigentlich liegen müsste, hatte der FSV hier gar nicht so recht an eine mögliche Überraschung geglaubt.  </pre>


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